Herzlich willkommen bei der Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht.

Unser Ziel ist es, das Agrar- und Umweltrecht zu pflegen und an seiner Entwicklung mitzuwirken. Dafür bündeln wir die Kompetenz unserer Mitglieder, ermöglichen ihnen den fachlichen Austausch und beraten gesetzgebende Organe und Behörden. Durch die hohe Bedeutung der europäischen Gesetzgebung ist unsere Arbeit auch international ausgerichtet. Deshalb pflegen wir Kontakte zu Partnergesellschaften im Ausland mit ähnlicher Zielsetzung.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit.
 
 
Die diesjährige Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht mit dem Titel „Entwicklung des Ländlichen Raums – agrarrechtliche Impulse und Steuerung“ findet am 26. und 27. April 2018 in Harsewinkel, Nordrhein-Westfalen, statt. Am ersten Veranstaltungstag halten acht unserer zwölf Ausschüsse Sitzungen ab, in denen das Oberthema aus verschiedenen Perspektiven des Agrarrechts beleuchtet wird.
Die Exkursion soll uns am selben Tag zum benachbarten Claas-Werk führen, wo die Teilnehmer neben einem Fachvortrag mit Diskussion zum Thema „Rechtliche Herausforderungen des „digital farming“ am Beispiel der modernen Erntetechnik“ eine Werksführung erwartet. Die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und vertiefenden Gesprächen soll ebenfalls nicht zu kurz kommen, das gemeinsame Abendessen im Braukeller des Hotels Klosterpforte (Tagungsstätte) bietet die Möglichkeit dabei das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.
Am Freitag, 27. April 2018 wird das Oberthema nach dem Grußwort der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Frau Christina Schulze Föcking, zunächst von Herrn Professor Dr. Grigoleit (Fakultät Raumplanung, TU Dortmund) in seinem Vortrag „Raumordnung im ländlichen Raum“ aufgegriffen. Frau Bremer (Institut für Landwirtschaftsrecht, Uni Göttingen) schließt daran mit den „Perspektiven des Staatsziels auf gleichwertige Lebensbedingungen im ländlichen Raum“ an. Am Nachmittag freuen wir uns darauf Herrn Dr. Schulze Pals, Chefredakteur top agrar zu begrüßen, der uns durch den Nachmittag mit dem Thema „Instrumente zur Förderung des ländlichen Raums“ leiten wird.
Bitte entnehmen Sie weitere Details zu unserer Frühjahrstagung dem Veranstaltungsprogramm. Ihre Anmeldung unter Verwendung unseres Anmeldeformulars erbitten wir bis zum 04.04.2018.

Rückschau:

Frühjahrstagung der DGAR am 27. und 28. April 2017 in Erfurt zum Thema “Wald und Waldnutzung”
Am 27. und 28. April 2017  trafen sich rund 65 Teilnehmer zur Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht (DGAR), in diesem Jahr mit dem Titel „Wald und Waldnutzung“, im Hotel Radisson Blu in Erfurt. Im Rahmen der abwechslungsreichen Vortragsreihe kommen Referenten und Gäste aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden zu Wort. Die wissenschaftliche Ausschussarbeit der Gesellschaft am 27. April 2017 befasste sich mit aktuellen Entwicklungen aus den verschiedenen Bereichen des Agrarrechts und bildete den Auftakt der Veranstaltung.

10. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung am 25. Januar 2017:
Auch in diesem Jahr hat sich die DGAR mit einer Begleitveranstaltung am Zukunftsforum Ländliche Entwicklung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beteiligt. Die Veranstaltung mit dem Titel “Wieviel Bodenlenkung verträgt der ländliche Raum? -Auswirkungen beabsichtigter Änderungen im Grundstücksverkehrsrecht” war mit ca. 90 Teilnehmern sehr gut besucht und fand auch in der Fachpresse Beachtung.

71. Agrarrechtseminar in Goslar vom 3. bis 6. Oktober 2016

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Verleihung des Promotionspreises 2016
an Frau Dr. Diehl (2. Preis) und Herrn Dr. Petrack (1. Preis)

 

8. Berliner Forum zur Lebensmittelkennzeichnung

Jährlich laden der Deutsche Bauernverband, die Deutsche Gesellschaft für Agrarrecht und die Edmund Rehwinkel-Stiftung zu einem rechtspolitischen Gedankenaustausch zu aktuellen Themen aus der Land- und Ernährungswirtschaft in die Hauptstadt ein. Rund achtzig Teilnehmer diskutierten am 27. September 2016  unter Leitung von Hanno Bender (Ressortleiter Recht und Politik bei der Lebensmittel Zeitung) mit hochkarätigen Sachkennern die spannende Frage, inwieweit die Schutzpflicht des Staates als Rechtsgrund für die Lebensmittelkennzeichnung und die gesellschaftlichen Erwartungen deckungsgleich sind oder voneinander abweichen.

Die gemeinsame Presseerklärung der DGAR, des DBV und der Rehwinkel-Stiftung können Sie hier einsehen.